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Unternehmenskommunikation: 0781 472-8300

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Das Ortenau Klinikum informiert über das Coronavirus

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

aktuell nimmt das Ortenau Klinikum schrittweise wieder seinen Regelbetrieb auf, dabei liegen die Prioritäten zunächst auf Operationen und Eingriffen mit hoher Dringlichkeit sowie auf dem Schutz der Patienten durch strikte Abgrenzung der Corona-Bereiche.

Was tun bei Verdacht auf eine Corona-Infektion?

Wenn Sie fürchten, sich infiziert zu haben, kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihren Hausarzt, den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) oder das Bürgertelefon des Gesundheitsamtes des Ortenaukreises (Tel. 0781 805-9695). Dort erhalten Sie Informationen für Ihre weitere Behandlung. Durch Ihre telefonische Meldung tragen Sie auch zum Funktionieren der Meldekette bei und schützen andere. Begeben Sie sich zudem vorsorglich in häusliche Isolation und halten Sie Abstand zu anderen Personen im Haushalt. Bitte achten Sie auf die derzeit besonders wichtigen Regeln zur (Hände-)Hygiene; mehr Infos dazu unter www.infektionsschutz.de (Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZgA).

Weitere Informationen rund um das Thema Coronavirus finden Sie hier:

Landratsamt Ortenaukreis
Chatbot „Ortena“ des Gesundheitsamtes
Robert Koch Institut

Weitere Informationen sowie aktuelle Pressemitteilungen des Landratsamtes Ortenau und des Ortenau Klinikums finden Sie hier:

Informationen zum Coronavirus

Aktuelles rund um das Coronavirus erhalten Sie auch mit unserer neuen „OKapp“ für iOS und Android:

Weitere Informationen für Patienten und Angehörige

Patientenbesuche wieder möglich

Ab 1. Juni gelten neue Besuchsregeln im Ortenau Klinikum:

  • Besuche von Patienten sind grundsätzlich ab 1. Juni 2021 erlaubt.
  • Jeweils ein Besucher pro Patient und pro Tag ist zulässig, Besucher können von Tag zu Tag variieren. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit.
  • Besuchszeit: 15 bis 18 Uhr täglich – letzter Einlass 17.30 Uhr.
  • Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
  • Besuche von Covid-19-Patienten sowie mit Verdacht auf Covid-19 sind nur in Ausnahmefällen möglich.
  • Weiterhin gilt: Personen mit grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Durchfall sind als Besucher grundsätzlich nicht zugelassen.

Voraussetzungen für Besuche an allen Standorten des Ortenau Klinikums:

  • Nachweis einer vollständigen Impfung, ab 14 Tage nach der abschließenden Impfung, mit einem Impfpass oder einer Impfbestätigung.
  • Oder: Nachweis einer zurückliegenden SARS-COV-2 Infektion durch einen positiven PCR-Test. Gültiger Zeitraum: 28 Tage bis maximal sechs Monate.
  • Oder: Bescheinigung eines negativen Schnelltest- oder PCR-Ergebnisses, das nicht älter als 48 Stunden ist. Entfällt bei einer Kreisinzidenz < 10
  • Jeder Besucher muss sich an der Einlasskontrolle ausweisen (Personalausweis, Reisepass, Führerschein).
  • Von jedem Besucher werden bei jedem Besuch die Kontaktdaten erfasst.
  • Im gesamten Ortenau Klinikum muss ein professioneller Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Maske) getragen werden, der bei Bedarf ausgehändigt wird. Personen, die aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, sind als Besucher nicht zugelassen.
  • Besucher müssen eine Händedesinfektion durchführen und die Abstandsregeln einhalten.

  • Aktuelle Besucherregelungen für das Pflege- und Betreuungsheim:

    Aufgrund der aktuell niedrigen Inzidenzzahlen sind Besuche in unserem Heim nahezu uneingeschränkt möglich. Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände beim Zutritt und halten Sie weiterhin mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen. Bitte beachten Sie, dass das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in allen Gebäuden des PBO erforderlich ist. Seit Anfang Juli können Sie Ihren Besuch bei uns einfach mit der Luca-App registrieren. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel.: 07803 805-0.


    Bleiben Sie gesund!
    Ihr Ortenau Klinikum

    "Der Ortenaukreis ist mit der Agenda 2030 ein Leuchtturmprojekt für das Land."

    Manne Lucha (MdL), Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg

     

    Manne Lucha (MdL), Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg, lobt das Ortenau Klinikum.

    Erfahren Sie mehr


    Was ist die „Agenda 2030“?

    Die „Agenda 2030“ sichert die Zukunftsfähigkeit des Ortenau Klinikums als kommunale Einrichtung. Mit dieser Website informieren das Ortenau Klinikum und sein Träger, der Ortenaukreis, die Bürgerinnen und Bürger laufend und transparent über die verschiedenen Aspekte der "Agenda 2030": Zielsetzung, Hintergründe, Verlauf der Strategiedebatte sowie die schrittweise Neuordnung.

    Landrat Frank Scherer und Geschäftsführer Christian Keller zur „Agenda 2030“

    Frank Scherer - Landrat des Ortenaukreises

    Frank Scherer - Landrat des Ortenaukreises

    „Auch in Zukunft wollen wir mit unserem Ortenau Klinikum in öffentlicher Trägerschaft eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung für die Ortenauer Bevölkerung gewährleisten - das ist unser zentrales Anliegen!“


    Christian Christian Keller - Geschäftsführer des Ortenau Klinikums

    Christian Keller - Geschäftsführer des Ortenau Klinikums 

    „Ich bin mir sicher, dass wir die vielfältigen Herausforderungen einer flächendeckenden medizinischen Versorgung auch zukünftig Hand in Hand zum Wohle der Patienten bewältigen werden!“


    Die Geschäftsführung informiert

    Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger des Ortenaukreises

    im Mai 2017 hatten wir eine Strategiedebatte zum Zukunftsweg des Ortenau Klinikums in den Gremien unseres Trägers Ortenaukreis angestoßen und im Juli 2018 entschied sich der Kreistag für vier stationäre Betriebsstellen ab dem Jahr 2030. Auf diesen Internetseiten haben wir Fakten und Hintergründe der Diskussion und des demokratischen Entscheidungsprozesses dokumentiert und hier wollen wir Sie laufend über die weitere Umsetzung unserer „Agenda 2030“ informieren.

    Für die „Agenda 2030 – der Zukunftsweg des Ortenau Klinikums“ zum aktuellen Zeitpunkt gibt es mehrere Gründe:

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    Cover Agenda 2030 Infobroschüre

    Agenda 2030

    Ortenau Klinikum veröffentlicht Infobroschüre

    Um die Ortenauerinnen und Ortenauer über den aktuellen Stand, die Hintergründe sowie bisherigen Entscheidungen und Maßnahmen zur „Agenda 2030 – Zukunftsplanung Ortenau Klinikum“ zu informieren, veröffentlicht das Ortenau Klinikum eine Infobroschüre. Das 64-seitige Magazin wird am kommenden Wochenende an alle Haushalte im Ortenaukreis verteilt.

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    Gesamtbetrachtung des Agenda 2030-Prozesses

    Ortenau Klinikum stellt aktuelle Gesamtbetrachtung der Zukunftsplanung vor

    Transparente Information zum Agenda 2030 Prozess

    Landrat Frank Scherer und Ortenau Klinikum-Geschäftsführer Christian Keller haben im Kreistag des Ortenaukreises am 22. Oktober 2019 eine aktuelle Zwischenbilanz und einen Ausblick auf den Agenda 2030- Prozesses vorgestellt. Die Präsentation umfasst 57 Folien und stellt detailliert die Ausgangslage, die Zielsetzung und alle im Kreistag bisher beschlossenen Entscheidungen im Rahmen des Modell Landrat, der Agenda 2030 und der bisher bereits entschiedenen Nachnutzungen dar. Außerdem werden Themen wie die aktuelle Zeitplanung der Bauprojekte, der aktuelle Stand der Kostenermittlungen und mögliche Finanzierungsmodelle in Grafiken anschaulich aufbereitet.

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    Das Ortenau Klinikum erhält den „Silbernen Sonderpreis der Jury“ beim Rotthaus Klinik Award 2019 für seine Kommunikation rund um die Zukunftsplanung Agenda 2030

    Agenda 2030: Ortenau Klinikum für transparente Information ausgezeichnet

    Die „Agenda 2030“ sichert die Zukunftsfähigkeit des Klinikverbundes als kommunale Einrichtung. Zur Information der Bürgerinnen und Bürger und aller Bezugsgruppen rund um die Zukunftsplanung Agenda 2030 hat die Geschäftsführung ab 2017 begleitend zum öffentlichen Diskussionsprozess umfassende Kommunikationsmaßnahmen initiiert. Für diese Kommunikation erhielt das Ortenau Klinikum nun den Silbernen Sonderpreis der Jury des Rotthaus Klinik Award. Der Award der auf Gesundheitskommunikation spezialisierten Agentur Rotthaus zeichnet regelmäßig besondere Kommunikationsleistungen von Kliniken und Krankenhäusern aus und gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche.

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    Kommunale Gesundheitskonferenz im Ortenaukreis

    Einladung zu Bürgergesprächen „Sicherstellung der ambulanten gesundheitlichen Versorgung im Ortenaukreis“

    Die Kommunale Gesundheitskonferenz (KGK) ist ein regionales Koordinierungs-, Beratungs- und Vernetzungsgremium. Beauftragt vom Kreistag des Ortenaukreises entwickelt die KGK Ziele für die Bereiche der Gesundheitsförderung und Prävention, der medizinischen Versorgung sowie der Pflege mit örtlichem Bezug. Sie erarbeitet auf der Grundlage einer Stärken- und Schwächenanalyse den kommunalen Bedarf und verständigt sich über Schwerpunktthemen. Es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, Handlungsempfehlungen erarbeitet und deren Umsetzung begleitet und unterstützt.

    Der Kreistag des Ortenaukreises beauftragte eine Arbeitsgruppe der KGK Handlungsempfehlungen zur lokalen sektorenübergreifenden gesundheitlichen Versorgung im Ortenaukreis und zu Nachnutzungskonzepten für die aufzugebenden Klinikstandorte zu erarbeiten.

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    Schaubild zur Chronologie der Klinikstrukturdebatte und Öffentlichkeitsarbeit

    Zukunftsplanung Ortenau Klinikum

    Ein demokratischer Entscheidungsprozess – Transparenz und Information

    • aktive Pressearbeit (acht Pressekonferenzen, ca. 30 Pressemitteilungen, rund 600 sachliche Presse-Berichte regionaler Medien)
    • Einbindung von Interessen- und Bezugsgruppen
    • laufende Mitarbeiterinformation (Intranet, Mitarbeiterzeitschrift, Info-Tage an allen Standorten)
    • sieben Bürger-Info-Tage mit angeregten Diskussionen (ca. 1.500 Besucher)
    • eine informative Sonderpublikation an rund 190.000 Haushalte
    • eine stets aktuelle Website www.agenda2030-ortenau-klinikum.de (ca. 500 Besucher mntl.)

    Zudem werden alle relevanten Sachinformationen mit höchstmöglicher Transparenz an die Öffentlichkeit herangetragen und dadurch einen sachgeleiteten Bürgerdialog ermöglicht sowie Vertrauen in den demokratischen Entscheidungsprozess der politischen Gremien gebildet.

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    "Agenda 2030" - Zukunftsplanung Ortenau Klinikum

    „Agenda 2030“ - Zukunftsplanung Ortenau Klinikum

    Was sind die Ziele der „Agenda 2030“?

    Um die qualitativ hochwertige, flächendeckende Patientenversorgung im Ortenaukreis nachhaltig zu sichern, hatte das Ortenau Klinikum bereits Anfang 2017 mit der Entwicklung einer Strategie zur zukünftigen Struktur des Klinikverbundes für die Jahre bis 2030 und darüber hinaus begonnen. Die „Agenda 2030“ soll die Zukunftsfähigkeit des Ortenau Klinikums, zu dem aktuell fünf Kliniken mit acht Betriebsstellen gehören, als kommunale Einrichtung sichern ...

    Ziele der Agenda sind:

    • qualitativ hochwertige, flächendeckende Patientenversorgung und -sicherheit gewährleisten
    • qualifiziertes Personal gewinnen und binden
    • Fördermittel für Investitionen sichern
    • ausgewogene Wirtschaftlichkeit erreichen

    Klinikstrukturdebatte

    Der Weg zum Ortenau Klinikum 2030 - ein demokratischer Entscheidungsprozess

    Wie kam es zur „Agenda 2030“?

    Der Weg zum Ortenau Klinikum 2030 - ein demokratischer Entscheidungsprozess

    Um die qualitativ hochwertige, flächendeckende Patientenversorgung im Ortenaukreis nachhaltig zu sichern, hatte das Ortenau Klinikum Anfang 2017 mit der Entwicklung einer Strategie zur zukünftigen Struktur des Klinikverbundes für die Jahre bis 2030 und darüber hinaus begonnen. Die „Agenda 2030“ soll die Zukunftsfähigkeit des Ortenau Klinikums, zu dem heute fünf Kliniken mit acht Betriebsstellen gehören, als kommunale Einrichtung sichern ...

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    Begleitausschuss des Kreistages

    Begleitausschuss des Kreistages - Zehn Kreisräte sind in die Zukunftsplanung des Ortenau Klinikums eingebunden

    Wer entscheidet über die „Agenda 2030“?

    Um die politischen Gremien des Ortenaukreises weiterhin sehr eng und umfassend in die Zukunftsplanung für das Ortenau Klinikum einzubinden, hat der Kreistag des Ortenaukreises einen Begleitausschuss berufen. Der mit zehn Kreisräten sowie der Geschäftsführung des Ortenau Klinikums besetzte Ausschuss soll insbesondere die Erarbeitung einer langfristigen Handlungsperspektive im Rahmen der „Agenda 2030“ begleiten. Dabei sollen zukunftsorientierte Lösungsansätze mit zukünftig drei oder vier Betriebsstellen im Vergleich zum Status Quo umfassend und detailliert mit externer Hilfe untersucht werden ...

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    Wie finanziert sich ein Krankenhaus?

    Was versteht man unter Dualer Krankenhausfinanzierung?

    Wie finanziert sich ein Krankenhaus?

    Die wirtschaftliche Sicherung von Krankenhäusern erfolgt in Deutschland nach dem Prinzip der „dualen Finanzierung“: Für laufende Betriebskosten sind die Krankenkassen zuständig und für notwendige Investitionen, wie bauliche Maßnahmen und medizinische Ausstattung, ist es das jeweilige Bundesland. Vor allem kleine Krankenhäuser haben zunehmend Probleme, ihre Zukunft zu sichern. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Investitionsfördermittel von den Bundesländern an Qualitätsbedingungen geknüpft sind, z. B. an die Unterhaltung von zertifizierten medizinischen Zentren, in denen mehrere Fachbereiche ihre Kompetenzen und Erfahrungen bündeln und nach neuesten Erkenntnissen behandeln ...

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    Ständiger Wandel: Geschichte der Krankenhäuser in der Ortenau

    Ständiger Wandel: Geschichte der Krankenhäuser in der Ortenau

    Wie haben sich die Krankenhäuser in den letzten Jahren entwickelt?

    Die Entwicklung der modernen Kliniklandschaft in der Ortenau hat eine lange Geschichte. Zahlreiche Städte und Gemeinden ließen bereits Anfang des vergangenen Jahrhunderts neue Krankenhäuser errichten und legten damit den Grundstein für eine moderne stationäre Patientenversorgung. Die 100-jährigen Jubiläen der Ortenau Kliniken in Offenburg, Achern, Kehl und Wolfach in den vergangenen Jahren bezeugen dies eindrücklich ...

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    • Frank Scherer, Landrat des Ortenaukreises

      „Auch in Zukunft wollen wir mit unserem Ortenau Klinikum in öffentlicher Trägerschaft eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung für die Ortenauer Bevölkerung gewährleisten – das ist unser zentrales Anliegen!“

    • Christian Keller, Geschäftsführer

      „Ziel der Agenda 2030 ist auch eine ausgewogene Wirtschaftlichkeit und die Sicherung von Fördermitteln von Bund und Land, die wir zur Weiterentwicklung der medizinischen Leistungsfähigkeit des Ortenau Klinikums benötigen.“

    • Manne Lucha MdL, Minister für Soziales und Integration Baden-Württemberg

      „Die Ortenau hat die große Chance, eine moderne und qualitativ hochwertige Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger aufzubauen – stationär und ambulant. Dafür reichen aber drei bis vier Betriebsstellen aus. In zehn bis 15 Jahren werden an allen Betriebsstellen die medizinischen Angebotsstrukturen weiterentwickelt worden sein.“

    • Ulrich Geiger, Hausarzt in Offenburg und Vorsitzender der Kreisärzteschaft Ortenau

      „Für eine gute Versorgung sind die Zentren unabdingbar, nur dort haben Ärztinnen und Ärzte in der ganzen Breite der Medizin die nötige Erfahrung, nur dort kann auch eine gute Behandlung gewährleistet werden.“

    • Die Ärztlichen Direktoren des Ortenau Klinikums – Dr. Michael Neuburger, Dr. Werner Lindemann, Prof. Dr. Jörg Laubenberger, Dr. Stefan Hambrecht, Dr. Volker Ansorge

      „Gute Medizin heute und in Zukunft ist interdisziplinär und braucht schnelle Wege zueinander, konzentriert in einem dazu geeigneten Klinikkomplex.“

    • Die Pflegedirektoren des Ortenau Klinikums – Bernd Boschert, Hans-Jürgen Kargoll, Markus Bossong, Johannes Fix, Marco Porta

      „Mit der Agenda 2030 werden in der Ortenau zukunftsfähige kommunale Klinikstrukturen geschaffen für Spitzenmedizin und Pflege zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in der Raumschaft.“

    • Die Verwaltungsdirektoren des Ortenau Klinikums – Peter Janz, Peter Kirsch, Mathias Halsinger, Günther Krause, Kornelia Buntru

      Juni 2018 - „Mit der Agenda 2030 sichern wir Arbeitsplätze und gewinnen den Wettbewerb um qualifiziertes Personal, das wir für hochwertige Pflege und Medizin brauchen.“