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„Agenda 2030“ | Aktuelles Aktueller Artikel

Strukturoptimierungen für Ortenau Klinikum in Oberkirch

Maßnahmen-Paket sieht unter anderem Ausbau der Palliativmedizin vor

Für die Betriebsstelle Oberkirch wird das Ortenau Klinikum nach den erfolgten Gremienentscheidungen der vergangenen Monate in kürze ein Bündel an Strukturoptimierungen im Rahmen des Modell Landrat umsetzen. Das Konzept sieht unter anderem vor, ab Anfang 2020 mit dem Umzug der Geburtshilfe nach Achern kurzzeitchirurgische und ambulante Operationen des Gesamthauses Achern-Oberkirch an der Betriebsstelle Oberkirch zu verorten. Zudem sollen OP Kapazitäten an Fachpraxen vermietet werden. Zusätzlich ist die Ansiedlung von Facharztpraxen auf dem Klinikgelände in Oberkirch ab 2021 vorgesehen.

Darüber hinaus sieht das Konzept die Umwandlung des Intensivbereichs in einen Intermediate Care Bereich (IMC) mit drei Plätzen und einem räumlich angebundenen Aufwachbereich mit sechs Plätzen vor. Der Bereich Palliativmedizin soll an der Betriebsstelle Oberkirch von zwei auf vier Betten ausgebaut werden. Das Spektrum der Inneren Medizin wird durch weitere qualifizierte Fachärzte insgesamt breiter aufgestellt und gestärkt.

Die Notfallversorgung an der Betriebsstelle Oberkirch ist in der Inneren Medizin durch einen 24-Stunden Betrieb an sieben Tagen sichergestellt. Die chirurgische Notfallversorgung wird wochentags aktuell von 8 bis 16 Uhr bis Ende des Jahres auf 20 Uhr ausgeweitet.