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„Agenda 2030“ | Aktuelles Aktueller Artikel

Ortenau Klinikum in Offenburg: Neue Räume für Fachklink-Sprechstunden

Das Ortenau Klinikum in Offenburg kann Sprechstunden und Beratungsangebote für Patienten mehrerer Fachkliniken an seinem Standort am Ebertplatz ab sofort in neu gestalteten Räumen anbieten. Nach einer räumlichen Neustrukturierung der Angebote hat die Klinik kürzlich einen dazu errichteten Neubau sowie einen sanierten Gebäudeteil in Betrieb nehmen können.

Der in nur sechs Monaten entstandene Neubau (rechts) mit der Anbindung an das bestehende Klinikgebäude.

Parallel zur Straße Am Rittweg auf dem südlichen Klinikareal ist in nur sechs Monaten Bauzeit in Holzständerbauweise ein Neubau entstanden und mit einem bestehenden Gebäudeteil verbunden worden. In beiden Gebäudeteilen hat die Klinik jetzt die sogenannten Zentralen Räume für den klinischen Arztdienst (ZAD) zusammengefasst, in denen unter anderem die Fachkliniken Unfallklinik, Anästhesie, Gastroenterologie und Thoraxchirurgie ihre Sprechstunden anbieten. Die Neustrukturierung ermöglicht eine verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit und damit Prozessoptimierungen sowie Synergien zwischen den Fachkliniken. In den Neubau sowie die Neugestaltung der klinischen Untersuchungs- und Behandlungsräume sowie Diensträume wurden rund 1,6 Millionen Euro investiert.

Die Schaffung der interdisziplinären Zone aus Fachkliniken ist Teil der umfangreichen Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen am Klinikstandort Ebertplatz. Mit den Maßnahmen aus dem „Modell Landrat“ gewährleistet das Ortenau Klinikum die qualitativ hochwertige Patientenversorgung in Offenburg bis zur Inbetriebnahme eines Klinikneubaus im Jahr 2030. Dazu zählen insbesondere die bereits begonnene Erweiterung der Zentralen Notaufnahme sowie ein Anbau neuer OP-Säle in Modulbauweise an die bestehende Gebäudestruktur. Gemeinsam mit der vorgesehenen Erweiterung des Mutter-Kind-Zentrums bilden sie die Hauptmaßnahmen der umfangreichen baulichen Sanierungen und Erweiterungen, für die Investitionen von rund 36 Millionen Euro vorgesehen sind.