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„Agenda 2030“ | Aktuelles Aktueller Artikel

Orthopädie wechselt von Gengenbach nach Kehl

Am 7. Dezember stellt Standort Gengenbach den Klinikbetrieb ein

Die Neuordnung des Ortenau Klinikums und damit der stationären Gesundheitsversortung im Ortenaukreis geht weiter planmäßig voran. Im Rahmen des vom Kreistag Mitte 2017 beschlossenen Modell Landrat wird die Fachklinik für Orthopädie mit ihrem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in den kommenden Wochen vom Standort Gengenbach an den Standort Kehl umziehen.

Die letzte Operation an der Betriebsstelle Gengenbach findet am 28. November 2018 statt. Danach beginnt der Umzug mit der Verlegung der OPs an den Standort Kehl. Der ambulante und stationäre Betrieb der Orthopädie und der Medizinischen Klinik wird noch bis zum 7. Dezember 2018 aufrechterhalten. Am gleichen Tag beginnt der Umzug der orthopädischen Stationen und anschließend der orthopädischen Ambulanz an den Standort Kehl. Bis 7. Dezember 2018, 12 Uhr, ist auch die Notaufnahme für fußläufige Patienten an der Betriebsstelle Gengenbach geöffnet. Im Anschluss wird die Klinik ihren Betrieb einstellen. Die Fachklinik für Orthopädie mit ihrem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung wird die Patientenversorgung ab 1. Januar 2019 am Klinikstandort Kehl vollumfänglich beginnen. Der Standort Kehl wird mit Jahresbeginn in das Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl integriert.

„Mit unseren Strukturoptimierungen wollen wir die qualitativ hochwertige und flächendeckende Patientenversorgung in der Ortenau in kommunaler Trägerschaft sichern“, betonte Ortenau Klinikum-Geschäftsführer Christian Keller. Dazu zähle auch ein umfassendes Nachnutzungskonzept für den Standort Gengenbach. Geplant ist unter anderem die Einrichtung eines Gesundheitszentrums.